Europarat Hearing Prof. Dr. Sünderhauf



Anlässlich der wachsenden Medien-Resonanz zu Resolution 2079 des Europarats – z.B. im “Spiegel” vom 16.1.2016, “Alltag mit Papa” – geben wir zwei Minuten Einblick in den Rohschnitt des Dokumentarfilms “Endstation Kindeswohl”.

Autor und Filmemacher Andreas Wunderlich begleitete die Doppelresidenz-Expertin Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf nach Paris zum entscheidenden Hearing des Europarats und traf auch die Initiatorin der Resolution, die ehemalige luxemburgische Ministerin für Geschlechtergleichstellung, Françoise Hetta-Gaasch.

Der Europarat, Wächter über die europäische Menschenrechts-Konvention, fordert in Resolution 2079 die Doppelresidenz (Wechselmodell) für Trennungskinder als Standard gerichtlicher Sorgerechts-Entscheidungen, um irreparable Menschenrechtsverletzungen durch gerichtlich tolerierte und gerichtlich eingeleitete Kontaktabrisse zwischen Trennungskindern und ihren Vätern zu verhindern.

Der Filmausschnitt darf nicht - auch nicht auszugsweise - in anderen Filmen verwendet werden.

Wer das Projekt unterstützen möchte, findet weitere Informationen und Kontakt-Möglichkeiten hier:

www.endstation-kindeswohl.de/wir-suchen-­2/


Zuletzt geändert am 27.01.2016 um 07:40

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