Das Wohl der Kinder hängt nicht vom Betreuungsmodell ab


Seit vielen Jahren wird häufig leider sehr emotional und abseits von Fakten darum gestritten, wann Eltern und Kinder eine Doppelresidenz (Wechselmodell) leben können und wann nicht.

Häufig war zu beobachten, dass an die Doppelresidenz sehr hohe Ideal-Anforderungen gestellt wurden, welche sicherlich wünschenswert sind, aber in der Realität von vielen Eltern so nicht gewährleistet werden können (oder wollen).

Was hier insbesondere von den engagierten Gegnern und Gegnerinnen nur nie thematisiert wurde: unter welchen Voraussetzungen sind denn andere Betreuungsmodelle gut und förderlich für Kinder?


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Überlegungen für ein zeitgemäßes Unterhaltsrecht


„Bei Geld hört die Freundschaft auf“ – wie wir ein Unterhaltsrecht schaffen können, das die Interessen von Müttern und Vätern berücksichtigt, Streit vermeidet und die Kinder gut versorgt


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Der politische Widerstand gegen die Doppelresidenz - ein Erklärungsversuch


Die große Mehrheit der Bevölkerung befürwortet die gemeinsame Elternschaft, die Wissenschaft zeigt mit immer mehr Erkenntnissen die Vorteile der Doppelresidenz (Wechselmodell) auf. Die Parlamentarische Versammlung hat bereits 2015 alle Mitgliedsstaaten aufgefordert, die Doppelresidenz als Leitbild in die nationalen Rechtsordnungen aufzunehmen und die Justizministerkonferenz forderte die Bundesregierung im Sommer 2017 endlich zum Handeln auf. Passiert ist: nichts. Warum aber ist das so?


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Wie wäre es mit einer "therapeutischen Rechtsprechung"?


Streit ist eines der häufigsten Argumente gegen die Doppelresidenz. Wie dieser Entsteht und welche Auswirkungen er hat, dazu haben wir an vielen Stellen bereits hingewiesen

- Praxistipp: Doppelresidenz und Streit der Eltern

- Praxistipp: Anforderung an die Kommunikation und Kooperation

- Kindeswohlfremde Anreize und "Hochstrittigkeit"

Wie aber kann es gelingen, in gerichtlichen Verfahren nicht nur ein Urteil (Beschluss) zu fassen, sondern Eltern und Kindern auch tatsächlich eine Basis für die Zukunft zu geben? Wie lässt sich verhindern, das Kinder einen Elternteil verlieren?


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Vorteile der gemeinsamen Betreuung: Kinderrecht und Elternpflicht


Trotz der Erkenntnis der schädlichen Auswirkungen der Alleinerziehung und der vielen Vorteile der gemeinsamen Erziehung, sind die Kritiker weiterhin gegen die gemeinsame Betreuung. Hier erfahren Sie, warum Scheidungskinder davon profitieren, mit beiden Elternteilen aufzuwachsen.


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Gemeinsame Erziehung, soziale Gerechtigkeit und Kinderrechte Schlussfolgerungen der Vierten Internationalen Konferenz zur gemeinsamen Elternschaft.


Die Vierte Internationale Konferenz zur gemeinsamen Elternschaft, die vom Internationalen Rat zur gemeinsamen Elternschaft unter der Schirmherrschaft des Europarates organisiert wurde, ist kürzlich abgeschlossen worden. Nach der dritten Konferenz des Rates über das "Wohl des Kindes" in Scheidung, auf der festgestellt wurde, dass das Wohl des Kindes im Einklang mit einer Rechtsvermutung der Miterziehung steht, war das Thema der vierten Konferenz "Shared Parenting, Social Justice and Children's Rights". Dies war das vierte internationale Treffen von Familienwissenschaftlern, Praktikern und NGO-Vertretern aus 40 Ländern, die sich auf den Bereich der gemeinsamen Elternschaft spezialisiert haben.


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Wie man die Geld- und Streitprobleme getrennter Eltern einfach lösen könnte


Geld, Macht und Einfluss gibt niemand gerne auf – so formulierte es die damalige Familienministerin Manuela Schwesig – es ging um Führungspositionen in Unternehmen und die gleichberechtigte Chance von Frauen auf ebendiese Positionen.

Geld, Macht und Einfluss gibt niemand gerne auf. Auf diese einfache Formel könnte man auch viele Streitigkeiten nach einer Trennung der Eltern reduzieren. Das Problem dabei? Die Kinder sind das Mittel zur Zielerreichung. Betreuungszeit und Verfügungsmacht – durchaus auch über den anderen Elternteil, hängen im geltenden Familienrecht unmittelbar mit dem Kind zusammen. Hier werden kindeswohlfremde Fehlanreize gesetzt.


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Danke für mehr als 16.000 Unterstützungen!


Was im November 2017 mit einer gemeinsamen Erklärung von 60 Expert*innen begann, hat sich gut ein Jahr später zur mit weitem Abstand größten aktuellen Petition im Deutschen Bundestag und zur größten Doppelresidenz-Petition überhaupt entwickelt.


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Was wir aus der Anhörung im Rechtsausschuss für Schlüsse ziehen können


Die Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages am 13.02.2019 hat die Diskussion um die Doppelresidenz ein erhebliches Stück vorangebracht. Dies ist wohl eine der wichtigsten Erkenntnisse, die man mit ein paar Tagen Abstand ziehen kann.


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Stellungnahme von doppelresidenz.org zur Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages am 13.02.2019


Im Zuge der Experten-Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages zu den Doppelresidenz-Anträgen von Die Linke und der FDP haben wir heute eine Stellungnahme veröffentlicht, welche auf die rechtlichen Rahmenbedingungen eingeht und auch zeigt, weshalb wir, anders als von einigen gefordert, auch tatsächlich ein Leitbild benötigen, um einen Wandel zu erreichen. Dass dies funktioniert, hat die Sorgerechtsreform 2013, bei der das Leitbild der gemeinsamen Sorge eingeführt wurde, eindrucksvoll bewiesen.

Stellungnahme als pdf zum Download


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Sind gemeinsames Sorgerecht und gemeinsame Erziehung (Doppelresidenz, Wechselmodell) das Recht eines Kindes?


Übersetzung eines Aufsatzes internationaler Experten unter Bezugnahme auf die internationale Forschung

Viele Familien mit Kindern trennen sich auf der ganzen Welt. In Frankreich sind zum Beispiel fast 200.000 Kinder pro Jahr von der Scheidung ihrer Eltern betroffen. Nach der Scheidung leben etwas mehr als sieben von zehn Kindern (73%) nur bei ihrer Mutter und besuchen ihren Vater an wechselnden Wochenenden. Dieses Phänomen wirft die Frage nach dem kurz- und langfristigen Schicksal dieser Kinder auf, insbesondere angesichts der Forschung, die zeigt, dass die aktive Beteiligung beider Elternteile am Leben der Kinder für ihre Entwicklung und ihr Wohlergehen von entscheidender Bedeutung ist.


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Chancen nutzen oder nicht - ein Blick auf die Rechtsprechung rund um die Doppelresidenz (Wechselmodell)


Die Suche nach dem Haar in der Suppe - so oder ähnlich muten teilweise Entscheidungen von Familiengerichten an, wenn es um Entscheidungen rund um die Doppelresidenz geht. Nur ist das der Sinn und Zweck von Rechtsprechung? Was bedeuten die Entscheidungen für die Kinder und für die Eltern? Wir erläutern dies anhand einiger Entscheidungen, welche wir in unserer Entscheidungs-Datenbank ausführlich kommentiert haben.


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Warum das Leitbild Doppelresidenz (Wechselmodell) rechtliche Notwendigkeit ist


In der aktuellen Diskussion, wie ein Familienrecht der Zukunft aussehen soll, wird viel über gesellschaftliche Rahmenbedingungen, elterliche Rollenmodelle und meist die Sicht von Eltern auf Kinder gesprochen. Der Ausgangspunkt des Rechtes sind jedoch erst einmal Grund- und Menschenrechte. Dieser Artikel soll daher auf diese Punkte den Fokus legen und aufzeigen, weshalb an einem Leitbild der Doppelresidenz kaum ein Weg vorbeiführt und wann davon abgewichen werden kann und muss. Ausgangspunkt sind hierbei nicht in erster Linie die Eltern, sondern die Kinder.


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Permanentes Pendeln zwischen zwei Elternteilen, was macht das mit Kindern?


Berichterstattung Co-Parenting

Permanentes Pendeln zwischen zwei Elternteilen, was macht das mit Kindern?

Bis vor kurzem war es so: Kinder blieben nach einer Scheidung bei ihrer Mutter. Bei Vätern gab es eine Unterkunft oder Besuchsregelung. Aber die Mitbestimmung nimmt zu: Mehr als ein Viertel der Kinder lebt bereits nach einer Scheidung mit beiden Elternteilen zusammen. Wie ist das, wenn man in zwei Häusern aufgewachsen ist, und was machen die damit verbundene wöchentliche Veränderungen mit ­ihnen­?


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Gemeinsame Elternschaft (Coparenting) als Frauenrechtsthema


Das versteckte Problem der mütterlichen Entfremdung von ihren Kindern

Gemeinsame Elternschaft (Coparenting) als Frauenrechtsthema

 
 
- veröffentlicht am 24. Februar 2018 in Psychology Today -

Autor: Edward Kruk, Ph.D.

https://www.psychologytoday.com/us/blog/co-parenting-after-divorce/201802/coparenting-women-s-rights-issue

Deutsche Übersetzung (Angela Hoffmeyer)


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