Alles wird gut! Wird alles gut? Rechtssystematische Verortung und verfassungsrechtliche Bezüge der gerichtlichen Anordnung des paritätischen Wechselmodells (Teil 1)



Das Wechselmodell (paritätische Doppelresidenz) boomt und ist zzt. eines der aktuellsten Themen in Theorie und Praxis des deutschen Familienrechts. Umso erstaunlicher ist es, dass der Frage, ob das Wechselmodell die elterliche Sorge oder das Umgangsrecht berührt, bisher wenig Bedeutung beigemessen worden ist. Der vorliegende Beitrag behandelt die Frage der rechtssystematischen Verortung dieses Betreuungsmodells, das im BGB nicht explizit vorgesehen ist, und seine gerichtlichen
Anordnungsmöglichkeiten de lege lata (Teil 1). Es werden die verfassungsrechtlichen Bezüge aufgezeigt und ein Vorschlag für
eine gesetzliche Neuregelung gemacht (Teil 2). Ein Ausblick auf die Entwicklungsperspektiven nach einer erwarteten Grundsatzentscheidung des BGH zeigt, dass auf jeden Fall Bewegung in der Diskussion um das Wechselmodell ist.


Zeitung: FamRB - Der Familien-Rechts-Berater Nummer: 11/2014 Seite: S. 418-425

Zuletzt geändert am 07.07.2015 um 14:55

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