Wie regeln wir das mit den Hobby-Sachen?


Wo sind die Sportsachen, wo das Musikinstrument? Für Kinder getrennter Eltern kann das zur Herausforderung werden. Mit einfachen Mitteln lassen sich aber auch hier viele Aufgaben lösen.


weiterlesen...

Leitbilder von Familie und Elternschaft


Am 14. Dezember 2018 fand in München ein Fachworkshop zum Thema „Leitbilder von Familie und Elternschaft“ im Deutschen Jugendinstitut in München statt. Der Workshop fand im Rahmen der Erstellung des 9. Familienberichts der Bundesregierung statt, welcher im April 2020 vorgelegt werden soll. Wir waren mit vor Ort, denn die Frage des Leitbildes beschäftigt auch uns intensiv.


weiterlesen...

Schweizer Bundesgericht stärkt die Doppelresidenz (alternierende Obhut)


Das Schweizer Bundesgericht hat in einer Entscheidung deutlich herausgestellt, dass die Doppelresidenz (in der Schweiz: alternierende Obhut) nach sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen Kindern deutlich weniger in Loyalitätskonflite treibt und es keine Befunde gibt die nahelegen würden, das Kinder im Alleinerziehenden-Residenzmodell gesünder sein sollen. Hierüber berichtete unser Kooperationspartner VEV.


weiterlesen...


Erste Eindrücke von der ICSP-Konferenz – erstaunliche Parallelen


Update 17.12.2018: erste offizielle Ergebnisse verkündet

Am 22. Und 23.11.2018 fand im Gebäude des Europarates in Strasbourg der 4. Konferenz des Internationalen Rates für die paritätische Doppelresidenz (ICSP, www.twohomes.de) statt.

Rund 200 Teilnehmer aus rund 40 Ländern gaben sich ein Stelldichein, mit dabei viele international anerkannte Wissenschaftler, welche sich seit vielen Jahren mit der Forschung rund um Doppelresidenz und das Wohlergehen der Kinder beschäftigen. Allein das Teilnehmerfeld versprach bereits hochkarätige und spannende Vorträge und diese Erwartung sollte nicht enttäuscht werden.

Bereits in den Eröffnungsreden zeigte sich recht deutlich, dass es vor allem das Recht des Kindes ist, von beiden Eltern erzogen zu werden. Die Generalsekretärin des Europarates, Gabriella Battaini-Dragoni betonte auch, dass es einen immer größeren Konsens gibt, dass shared parenting als Teil von Trennungsarrangements soweit möglich unterstützt werden sollte und Kindern die Chance bietet, positive Beziehungen zu beiden Eltern zu pflegen.


weiterlesen...


Jetzt gilt es:Petition zur Doppelresidenz an den Petitionsausschuss des Bundestages übergeben


Fast 12.000 Unterschriften - so viele wurden bereits im Vorfeld für ein zeitgemäßes Familienrecht mit dem Leitbild der Doppelresidenz gesammelt. Am 29. November 2018 wurden diese offiziell an Manfred Todtenhausen (FDP), Mitglied im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben.


weiterlesen...

Über 11.000 Unterstützer*innen für ein zeitgemäßes Familienrecht


Dringende Änderungen für Trennungskinder und deren Eltern angemahnt

Gemeinsame Elternschaft auch nach einer Trennung. Das wünschen sich immer mehr Mütter und Väter. Die rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen stehen dem jedoch häufig entgegen. Das Bündnis doppelresidenz.org will das ändern, setzt sich für ein Leitbild der Doppelresidenz (Wechselmodell) ein und erhält dafür breite öffentliche Unterstützung


weiterlesen...

Einladung: 4. Internationale Konferenz zur Doppelresidenz am 22. und 23. November 2018 in Strausbourg - inkl. Deutscher Übersetzung


Am 22. und 23. November 2018 findet im Palais de l'Europe in Straßburg, Frankreich, die vierte „internationale Konferenz zur Doppelresidenz“*) statt. Das Thema der Konferenz lautet: Doppelresidenz, soziale Gerechtigkeit und Kinderrechte. Für die Plenarveranstaltungen wird Simultanübersetzung in Englisch, Französisch und Deutsch angeboten. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter

https://strasbourg2018.org/


weiterlesen...

Die 10.000er-Marke ist erreicht - Meilensteine auf dem Weg in ein zeitgemäßes Familienrecht


Dank unermüdlicher Unterstützung zahlloser freiwilliger Helfer konnten mittlerweile über 10.000 Unterschriften für ein zeitgemäßes Familienrecht gesammelt werden und es geht noch weiter. Der Start der Online-Petition ist in Vorbereitung.


weiterlesen...

Abschaffung des Ehegattensplittings - Wichtige Hürde gegen die gleichberechtigte Elternschaft soll fallen


Die überholte Begünstigung traditioneller Rollenverteilungen behindert nicht nur gleichwertige Teilhabe am Arbeitsmarkt und Einkommen zwischen den Geschlechtern sondern auch gleichberechtigte Elternschaft. Mit dem Fall des Ehegattensplitting würde der Weg zu echter Wahlfreiheit von Partnern und Eltern bei der Verteilung von Familien- und Erwerbsarbeit geöffnet werden.


weiterlesen...

Wie getrennte Eltern über schulische Aktivitäten informiert werden können


Immer wieder kommt die Frage auf, wie Eltern, bei denen es Probleme mit der Kommunikation untereinander gibt, sich über schulische Belange austauschen können. Wie einfach das gehen kann, zeigt ein Beispiel aus Bayern.


weiterlesen...

Der aktuelle Stand der Diskussion rund um die Doppelresidenz


Nach einer organisatorisch bedingten längeren Sommerpause unseres Newsletters melden wir uns mit neuem Elan zurück, um einen kurzen Überblick über die aktuelle Situation zu geben.


weiterlesen...

Der familienpolitische Diskurs in Deutschland


Autor: Johannes Busse

 

 

Die Debatte um gemeinsame Elternschaft und die Doppelresidenz hat der Psychologe Stefan Rücker, Leiter der von dem Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebenen PETRA Studie von Nachtrennungsfamilien, jüngst als die zentrale gesellschaftspolitische Auseinandersetzung unserer Zeit bezeichnet. Tatsächlich rührt die Debatte nicht nur an unserem Verständnis von Eltern- und Kindeswohl, sondern auch an tradierten Rollenbildern in der Familie. Es wäre nicht die erste gesellschaftliche Debatte, in der eine emotionalisierte Stimmungslage dazu führt, dass sich Sachinformation mit Werturteilen bzw. Ängsten und Hoffnungen mischt. Dies ist nicht nur in Deutschland, sondern in den meisten westlichen Demokratien so.

Im angelsächsischen Raum hat sich im Rahmen der Debatte um gemeinsame Elternschaft mittlerweile sogar ein eigener Begriff - „Woozle“ – etabliert. Ein Woozle ist gemäß des Kinderbuches Winnie the Pooh ein Popanz, ein Schreckgespenst, das im gesellschaftlichen Diskurs, immer dort wo es auftritt, der Sachinformation das Fürchten lehrt. In dem vorliegenden Beitrag zur Debatte über die gemeinsame Elternschaft in Deutschland geht es vor diesem Hintergrund darum, den Sachinformationen gegen den gemeinen Woozle den Rücken zu stärken.


weiterlesen...

Stellungnahme zum Antrag BT Drucks 19/1172 vom 13.03.2018 der Fraktion Die Linke „Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellen ‒ Keine Festschreibung des Wechselmodells als Regelmodell“


„Die Linke“ lehnt mit ihrem Antrag die Einführung der Doppelresidenz (Wechselmodell) als Regelfall ab und führt hierbei, neben dem Wohl des Kindes, verschiedene Gründe an, welche an vielen Stellen jedoch einer soliden sachlichen und wissenschaftlichen Grundlage entbehren, worauf wir als doppelresidenz.org im Weiteren eingehen werden. Weitreichende politische Entscheidungen sollten auf der Basis von validen Fakten und Erkenntnissen erfolgen, insbesondere wenn es um die Zukunft unserer Kinder geht.

Stellungnahme zum Download (pdf)


weiterlesen...

Studie Michael E. Lamb: Beeinflusst gemeinsame Erziehung durch getrennte Eltern die Bindung von Kleinkindern?


In seinem aktuellsten Forschungsbericht befasst sich Michael E. Lamb mit den vorliegenden Erkenntnissen rund um die Betreuung von Kleinkindern getrennter Eltern. Er setzt sich dabei mit den vorliegenden Erkenntnissen auseinander und beleuchtet dabei auch kritisch die Aussagekraft einiger Studien, beispielsweise von Tornello oder McIntosh, welche oftmals als Argumente gegen die Doppelresidenz angeführt werden.


weiterlesen...

Das Wechselmodell als kindzentrierte Umsetzung des gesellschaftlichen Wandels


Berlin, 14.03.2018

Am 15. März wird im Bundestag über einen Antrag der FDP-Fraktion beraten, der das Wechselmodell (Doppelresidenz) als gesetzlichen Regelfall für die gleichverantwortliche Betreuung von Kindern getrennter Eltern vorsieht. Ein wichtiger und längst überfälliger Schritt, nicht nur, um die partnerschaftliche Aufgabenteilung der Eltern zu fördern, sondern vor allem, um den Kindern ein emotional gesichertes Aufwachsen mit beiden Elternteilen zu ermöglichen


weiterlesen...
<< 1 - 15 von 37 >>
 

Kontaktmöglichkeiten

 
 

Allgemeine Fragen oder Fragen zur Website:
info@doppelresidenz.org

Presseanfragen:
presse@doppelresidenz.org

Nachricht an die Redaktion:
redaktion@doppelresidenz.org

Veranstaltung mitteilen:
veranstaltungen@doppelresidenz.org

Markus Witt, Sprecher von doppelresidenz.org:
Mobil: +49 (0) 177 235 68 21

Cornelia Spachtholz, Sprecherin von doppelresidenz.org
Mobil: +49 (0) 178 514 16 38

Die nächsten Veranstaltungen

 
 
© 2019 doppelresidenz.org - Projektgruppe "Doppelresidenz" I ImpressumDatenschutzerklärungWebdesign Berlin: Mouseevent