Zehn erstaunliche Erkenntnisse über gemeinsame Elternschaft nach Trennung und Scheidung


(Übersetzung aus dem Englischen von Johannes Busse, Stand 5. Juli 2017)

von Professor Dr. Linda Nielsen (Jugend- und Bildungspsychologie; Wake Forest University, North Carolina, USA)
https://ifstudies.org/blog/10-surprising-findings-on-shared-parenting-after-divorce-or-separation
20. Juni 2017
die wichtigsten Erkenntnisse vorab:

- Grundsätzlich (im Durchschnitt) geht es Kinder in der Doppelresidenz besser als im Residenzmodell
- Durch Übernachtungen bei beiden Eltern werden die Bindungen von Kleinkindern (und Babys) weder zur Mutter noch zum Vater geschwächt


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Die kindlichen Bedürfnisse im Zusammenhang mit einer Trennung der Eltern verstehen


Ergebnisse der 3. internationalen Konferenz zur gemeinsamen Elternschaft (shared parenting)

(Im Original erschienen in Psychology Today am 26. Juni 2017, Autor Prof. Dr. Edward Kruk, aus dem englischen Übersetzt von Markus Witt)

Die dritte „International Conference on shared Parenting“, gesponsort von der National Partents Organisation (NPO) und dem International Council on shared Parenting (ICSP) fand kürzlich ihren Abschluss. Die diesjährigen Themen lehnten sich an das Konzept des „best interest of the child“ (im besten Interesse des Kindes, im folgenden mit dem deutschen, nicht ganz zutreffenden Begriff „Kindeswohl“ bezeichnet, Anm. des Übersetzers) im Falle einer Trennung der Eltern, als Grundlage der andauernden wissenschaftlichen und professionellen Debatte an.


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Wahlprüfsteine von doppelresidenz.org veröffentlicht


Familienpolitik ist in den letzten Wochen bei den Parteien im Kurs deutlich gestiegen - gilt dies auch für getrennte Familien? doppelresidenz.org fragt nach - welche Vorstellungen, welche Lösungen bieten die Parteien ihren Wählern zur Bundestagswahl?


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FDP fordert als erste bundesdeutsche Partei die Doppelresidenz als Regelfall


Auf dem Bundesparteitag der FDP wurde am Wochenende beschlossen, dass nach dem Willen der Freien Demokraten zuküig die Doppelresidenz als Regelfall gelten soll - damit sind die Schritin Richtung einer Veränderung hin zu gemeinsamer Elternschaft gelegt.


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Aktualisierung der Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen


Somit bieten wir unseren Besuchern und Interessenten wieder aktuelle Informationen auch zu den, nun grundlegend geänderten, rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland an, nachzulesen unter Fachinformationen . Nun wird es die Praxis zeigen müssen, wie die Gerichte zukünftig in Sachen Doppelresidenz entscheiden.

Wie es aussehen kann, können wir uns schon einmal am Beispiel der Schweiz ansehen. Dort orientiert man sich am kooperativen Elternteil. Wer nicht kooperiert, muss also mit Konsequenzen rechnen. Aus Sicht der Kinder eine weise Entscheidung. Nachzulesen ist dies hier: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-hoffnungen-der-vaeter-sind-berechtigt/story/24428591



Doppelresidenz kann auch gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden


Berlin, 25.02.2017
Bisher war rechtlich nicht geklärt, ob die Doppelresidenz gerichtlich angeordnet werden kann. Der Bundesgerichtshof sorgte mit einem deutlichen Votum pro Doppelresidenz nun für Rechtssicherheit.


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Die Doppelresidenz findet zunehmend Einzug ins Deutsche Recht


Im Artikel "Was wollen wir? Finanziellen Ablasshandel oder elterliche Verantwortung?" führt Markus Witt, Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder e.V. u.a. an, in welchen Rechtsbereichen die Doppelresidenz mittlerweile Einzug gehalten hat.


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Verbände fordern Neustart der Studie „Kindeswohl und Umgangsrecht“ und neutrale Information über die Doppelresidenz


Pressemitteilung von doppelresidenz.org:

Offener Brief an die Bundesfamilienministerin: Verbände fordern Neustart der Studie „Kindeswohl und Umgangsrecht“ und neutrale Information über die Doppelresidenz


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Änderung des norwegischen "Childrens Act" zur Gleichstellung der Eltern


Gemeinsames Sorgerecht als Standard nach einer Trennung, Doppelresidenz als bevorzugtes Betreuungsmodell, wenn die Eltern sich nicht einig sind, Prüfung, falls ein Elternteil umziehen möchte und ein verstärktes Hinwirken auf Kooperation und Mediation. Also die Umsetzung der Resolution 2079(2015) der Parlamentarischen Versammlung des Europrates in Norwegen, nicht einmal ein Jahr nach Verabschiedung der Resolution.


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An Schwesigs Trennungskinder-Studie werden Zweifel laut


Eine Studie soll herausfinden, wie sich Betreuungsmodelle auf das Seelenheil von Trennungskindern auswirken.
Während der Untersuchung wurde eine zusätzliche Bedingung eingeführt. Das ist in einer laufenden Studie aber schwierig.
Kritiker befürchten verzerrte Ergebnisse und eine einseitige Sichtweise.


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