Muss es immer "eine Woche Mama, eine Woche Papa" sein?

 

 

Die Doppelresidenz wird häufig mit einer Betreuungsaufteilung „eine Woche Mama – eine Woche Papa“ (7/7) gleichgesetzt. Es gibt aber verschiedene Varianten
der Zeitaufteilung, welche sich an den Bedürfnissen der Kinder und den Möglichkeiten der Eltern orientieren.

Bei Babys und kleinen Kindern kann beispielsweise eine Betreuung 2/2/3 Tage oder 5/5/2/2 Tage sinnvoll sein, bei größeren Kindern vielleicht auch 14/14 Tage.

Der Rhythmus kann und soll flexibel der Entwicklung der Kinder und auch den Bedürfnissen von Mutter und Vater angepasst werden. Gute Zeitpunkte, den bisherigen Betreuungsrhythmus zu überprüfen, sind z. B. der Eintritt in die Kita, der Schulbeginn oder der Übergang zur weiterführenden Schule.

 
 

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