Begriffsbestimmung

Warum Doppelresidenz und nicht Wechselmodell?

 

 

Der Begriff „Wechselmodell“ führt immer wieder zu Missverständnissen und suggeriert, dass die Kinder im Unterschied zum Residenzmodell „keinen festen Lebensmittelpunkt“ hätten und „nicht zur Ruhe kommen“, weil sie ständig „zwischen den Eltern hin-und hergerissen“ seien.

Betrachtet man aber die üblichen Umgangsregelungen im Residenzmodell mit 14-tägigen Wochenenden und einem weiteren Tag unter der Woche, so haben die Kinder pro Monat zwischen 8 und 12 Wechsel von einem zum anderen Elternteil zu bewältigen. Bei der Doppelresidenz in der häufig gewählten Form „eine Woche Mama – eine Woche Papa“ sind es pro Monat nur 4 Wechsel.


Somit ist das Residenzmodell häufig das eigentliche „Wechselmodell“.

Bei der Doppelresidenz haben die Kinder bei beiden Eltern sowohl physisch als auch emotional ein stabiles Zuhause.

Daher bevorzugen wir den Begriff Doppelresidenz.

 

Doppelresidenz vs Wechselmodell

 

 

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