Filter:
2016   
Politik   

Kein Recht auf Papa



Das Scheidungsrecht, das stärker am Wohl des Kindes orientiert ist, ist in einigen Ländern ins politische Handeln übergegangen. Dort werden beide Scheidungspartner verpflichtet, sich gemeinsam ums Kind zu kümmern. Wir schildern einen Fall, in dem der Vater rechtlich keine Möglichkeit hat, den Lebensmittelpunkt der Kinder gleichberechtigt zur Mutter herzustellen.

Väteraktivisten fordern mehr Rechte



Wir trennen uns, aber wir bleiben deine Eltern“, diesen Satz bekommen heutzutage immer mehr Kinder zu hören. Dabei sieht ihr Alltag in der Regel so aus, dass die meisten ein Zuhause haben – und einen Wochenendwohnsitz. Der Verein Väteraufbruch für Kinder, Landesverein Hamburg, der sich für mehr Gleichberechtigung im Trennungsfall einsetzt, ...


weiterlesen...

Die Rolle der Väter Hey, Papa! Da geht noch was!



„Gleichberechtigung? Wo ist das Problem!“, sagt das Bauchgefühl unserer Autorin. Doch gleichzeitig ist sie sich sicher, dass ihr Bauchgefühl trügt.

Man kann der Gesellschaft ein neues Betreuungsmodell nicht überstülpen



Michelle Cottier hat eine Studie zur alternierenden Obhut verfasst. Die ­Rechtsprofessorin sagt, die Voraussetzungen dafür seien in der Schweiz nicht gegeben.

EIN PLÄDOYER // Echte Elternzeit für Väter


Petition für das Wechselmodell – Interview mit Frank Möhle



Wenn nach einer Trennung um das Sorgerecht gestritten wird, findet in Deutschland noch eine Rechtsprechung aus der Nachkriegszeit Anwendung – das Residenzmodell.

Obwohl 2015 schon in der EU beschlossen wurde, dass das Wechselmodell in den EU-Staaten Standard sein muss, wird es in Deutschland bisher nicht so umgesetzt.

Frank Möhle k...


weiterlesen...

An Schwesigs Trennungskinder-Studie werden Zweifel laut




Eine Studie soll herausfinden, wie sich Betreuungsmodelle auf das Seelenheil von Trennungskindern auswirken.

Während der Untersuchung wurde eine zusätzliche Bedingung eingeführt. Das ist in einer laufenden Studie aber schwierig.
Kritiker befürchten verzerrte Ergebnisse und eine einseitige Sichtweise.



Änderung des norwegischen "Childrens Act" zur Gleichstellung der Eltern



Gemeinsames Sorgerecht als Standard nach einer Trennung, Doppelresidenz als bevorzugtes Betreuungsmodell, wenn die Eltern sich nicht einig sind, Prüfung, falls ein Elternteil umziehen möchte und ein verstärktes Hinwirken auf Kooperation und Mediation. Also die Umsetzung der Resolution 2079(2015) der Parlamentarischen Versammlung des Europrates i...


weiterlesen...

Streitvermeidung beim Wechselmodell durch richtige Gestaltung!


Gleichstellung: XX und XY = XXY ungelöst


VBM-Stellungnahme zu den Reaktionen auf unsere Pressemitteilung zum Weltkindertag zum Thema Doppelresidenz



Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
liebe Mütter, liebe Väter,
liebe Interessierte und Engagierte,

mit großem Interesse haben wir den Austausch vor allem auf unserer Facebook-Seite zur Veröffentlichung unserer letzten Pressemitteilung zum Weltkindertag und zum Interview in der WELT verfolgt. Wir sind überwältigt von den Well...


weiterlesen...

Trennungskinder sollen bei Vater und Mutter leben


Das Wechselmodell: von der Forschung in die Praxis


Verbreitung der Doppelresidenz in Europa vor dem Hintergrund der Entschließung 2079 (2015) des Europarates


Nicht nur Besuchsvater sein


Familienrecht auf europäisch - Resi­denz weicht dem Wechsel



Familienrecht, ganz neu? Nach einer Resolution der parlamentarischen Versammlung des Europarats sollen Eltern die Kinderbetreuung bei einer Trennung paritätisch aufteilen. Damit würde sich einiges ändern, so Karin Susanne Delerue.*

FDP Hamburg wirbt für die sog. Doppelresidenz


Neues Unterhaltsrecht - Das Kind als Arbeitgeber



Heute wird so viel in junge Frauen investiert wie nie zuvor. Die Bemühungen sind aber nutzlos, wenn keine Anreize geschaffen werden, auch in der Familie für Gleichstellung zu sorgen.

CSU Familienkomission: Oberstes Prinzip ist das Wohl des Kindes



Die CSU-Familienkommission beschäftigt sich derzeit mit dem Thema „Wechselmodell“ bei Scheidungskindern. Darüber sowie über allgemeine familienpolitisch relevante Entscheidungen aus CSU-Sicht sprach der Bayernkurier mit der Vorsitzenden der Familienkommission, der Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Kerstin Schreyer-Stäblein.

Trennungskinder sollen mehr als ein Zuhause haben



Nicht nur am Wochenende beim Vater: Scheidungskinder sollen eine "Doppelresidenz" haben, findet die FDP. Sie will das "Wechselmodell" gesetzlich verankern. Unumstritten ist der Ansatz aber nicht.

<<   1 - 20 von 21    >>
 

Kontaktmöglichkeiten

 
 

Allgemeine Fragen oder Fragen zur Website:
info@doppelresidenz.org

Presseanfragen:
presse@doppelresidenz.org

Nachricht an die Redaktion:
redaktion@doppelresidenz.org

Veranstaltung mitteilen:
veranstaltungen@doppelresidenz.org

Markus Witt, Sprecher von doppelresidenz.org:
Mobil: +49 (0) 177 235 68 21

Cornelia Spachtholz, Sprecherin von doppelresidenz.org
Mobil: +49 (0) 178 514 16 38

Die nächsten Veranstaltungen

 
 
  • zur Zeit sind keine Einträge vorhanden
© 2022 doppelresidenz.org - Projektgruppe "Doppelresidenz" I ImpressumDatenschutzerklärungWebdesign Berlin: Mouseevent