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2015   
Gerichte   

Dokumentation Fachtagung Wechselmodell Schwerin 7.12.2015

Das Eltern- Entfremdungs - syndrom PAS

In fremden Händen



Jugendämter greifen zunehmend in Familien ein und bringen Kinder in Heimen oder Pflegefamilien unter. Manche Entscheidungen der Ämter sind verheerend - und wer einmal in die Mühlen geraten ist, kommt so leicht nicht mehr heraus. Sechs Leidensgeschichten.


Zeitung: Süddeutsche Zeitung Nummer: 50/2015

Geldgier getarnt als Kindeswohl. (Wie Mütterrechtler ihren Besitzanspruch durchsetzen wollen)



Wenn man von der Doppelresidenz spricht, bekommt man von Alleinerziehenden sehr oft als gegen Argument, dass die Kinder ihren Hauptaufenthaltsort bei demjenigen haben sollten, der in der Beziehung die Hauptbetreuungsarbeit geleistet hat.

Warum dieses Argument? Es wird behauptet, dass es dem Wohlergehen des Kindes dienen soll. Denn der Vater,...


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Mama oder Papa? Wo Trennungskinder Weihnachten feiern dürfen



Das Münchner Modell regelt die Zusammenarbeit des Gerichts unter anderem mit Jugendämtern und Rechtsanwälten bei Sorgerechtsstreitigkeiten.
Ein Leitfaden mit 15 Einzelempfehlungen hilft dabei, dass der Tonfall zwischen den Ex-Partnern meist sachlich bleibt - und eine einvernehmliche Lösung für das Kind gefunden wird.

Wenn die Justiz am Ende ist - In der Gutachterfalle



"Was kann mir schon passieren? – ich bin ja gesund", so dachte Ilona Haselbauer. Wegen eines Nachbarschaftsstreits stand sie vor Gericht. Sie soll ihre Hausmeisterin mit einem Einkaufswagen verletzt haben. Haselbauer bestreitet das energisch. Dem Richter wird es zu bunt, er will ein psychiatrisches Gutachten. Der Gutachter kommt zu dem Schluss: "...


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Lebenslänglich - Geschichte einer Entfremdung

Gesetz lässt "Doppelresidenz" zu, wenn für das Kindeswohl am besten



Gesetz lässt „Doppelresidenz“ zu, wenn
für das Kindeswohl am besten

Gerichte müssen Bestimmung
verfassungskonform interpretieren

Der Verfassungsgerichtshof hat sein Verfahren um die
Frage der „Doppelresidenz“ bei gemeinsamer Obsorge
abgeschlossen und folgende Entscheidung getroffen:

In Hinblic...


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Kinder dürfen zu gleichen Teilen bei Vater und Mutter wohnen



Der Verfassungsgerichtshof stellt klar, dass Kinder nach der Trennung der Eltern eine "Doppelresidenz" haben dürfen.

Scheidungskinder sollen zwei Zuhause haben



Schluss mit dem "Besuchspapa"-Dasein: Scheidungskinder sollen bei beiden Eltern ein Zuhause haben, fordert der Europarat. Die Bundesregierung will aber zuerst prüfen, ob das dem Kindeswohl entspricht.

Gleichberechtigung für Väter



Wenn sich Eltern trennen, werden die Kinder zu 90 Prozent der Mutter zugesprochen. Dabei gibt es immer mehr Väter, die sich auch nach der Trennung gleichberechtigt um die Kinder kümmern wollen. Das heißt: nicht nur alle zwei Wochen mal am Wochende.


Sendeanstalt: Sat1 Bayern

Alltag einer Familienrichterin: "Das macht mich traurig, fassungslos, hilflos, wütend"



Bekommen prügelnde Eltern ihren Säugling zurück? Wohnt das Scheidungskind bei Mama oder Papa? Familienrichter haben enorme Verantwortung - und kaum Zeit, Hunderten Schicksalen gerecht zu werden. Eine Juristin berichtet aus ihrem Berufsalltag am Limit.

Kind manipuliert: Mutter verliert Sorgerecht



Weil sie mit dem Kind ins Ausland zog und dafür sorgte, dass der Sohn keinen Kontakt zum Vater will, wird einer Mutter die Obsorge entzogen. Der Vater, der das Kind lang nicht sehen konnte, erhält das alleinige Sorgerecht.

Die gerichtliche Anordnung des Wechselmodells


Zeitung: FamRZ Nummer: 2015-17 Seite: 1433-1444

Trennung - Im Kreidekreis

Sorgerechtsstreit in Bonn Vater: "Das Jugendamt hat mir nie eine Chance gegeben"



In einem mysteriösen Fall folgt das Bonner Jugendamt den Empfehlungen der Mutter und sendet fehlerhafte Angaben zum Familiengericht. Nach Jahren des Streits bleiben eine therapiebedürftige Tochter und ein verzweifelter Vater übrig. Dazu viele offene Fragen. Die Stadt Bonn will sich mit Hinweis auf den "Sozialdatenschutz" nicht äußern.

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BVerfG: Umgang des Vaters mit seinem Sohn kann auf monatlichen Briefkontakt begrenzt werden.





Persönlicher Umgang wegen Kindes­wohl­gefährdung ausgeschlossen
Die Begrenzung des Umgangsrechts des Vaters bezüglich seines Sohnes auf einem monatlichen Briefkontakt ist verfassungs­rechtlich nicht zu beanstanden, wenn der Sohn nachhaltig einen persönlichen Umgang mit dem Vater ablehnt und daher eine Kindes­wohl­gefährdung zu befürch...


Zeitung: Kostenlose Urteile

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Umgangsrecht - im Zweifel gegen den Vater



Zeitung: Süddeutsche Zeitung
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