Alle Einträge mit dem Schlüsselwort:"familienrecht"


Danke für mehr als 16.000 Unterstützungen!


Was im November 2017 mit einer gemeinsamen Erklärung von 60 Expert*innen begann, hat sich gut ein Jahr später zur mit weitem Abstand größten aktuellen Petition im Deutschen Bundestag und zur größten Doppelresidenz-Petition überhaupt entwickelt.


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Was wir aus der Anhörung im Rechtsausschuss für Schlüsse ziehen können


Die Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages am 13.02.2019 hat die Diskussion um die Doppelresidenz ein erhebliches Stück vorangebracht. Dies ist wohl eine der wichtigsten Erkenntnisse, die man mit ein paar Tagen Abstand ziehen kann.


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Stellungnahme von doppelresidenz.org zur Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages am 13.02.2019


Im Zuge der Experten-Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages zu den Doppelresidenz-Anträgen von Die Linke und der FDP haben wir heute eine Stellungnahme veröffentlicht, welche auf die rechtlichen Rahmenbedingungen eingeht und auch zeigt, weshalb wir, anders als von einigen gefordert, auch tatsächlich ein Leitbild benötigen, um einen Wandel zu erreichen. Dass dies funktioniert, hat die Sorgerechtsreform 2013, bei der das Leitbild der gemeinsamen Sorge eingeführt wurde, eindrucksvoll bewiesen.

Stellungnahme als pdf zum Download


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Erziehungspartnerschaft auch nach einer Trennung leben


Ein zeitgemäßes Familienrecht sollte die Aufgaben und Pflichten in Familie und Beruf auf beide
Eltern gleichwertig verteilen. Das Bündnis doppelresidenz.org steht für Erziehungspartnerschaft –
von Anfang an und im Lebensverlauf – also auch bei Trennung der Eltern als Paar.


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Sind gemeinsames Sorgerecht und gemeinsame Erziehung (Doppelresidenz, Wechselmodell) das Recht eines Kindes?


Übersetzung eines Aufsatzes internationaler Experten unter Bezugnahme auf die internationale Forschung

Viele Familien mit Kindern trennen sich auf der ganzen Welt. In Frankreich sind zum Beispiel fast 200.000 Kinder pro Jahr von der Scheidung ihrer Eltern betroffen. Nach der Scheidung leben etwas mehr als sieben von zehn Kindern (73%) nur bei ihrer Mutter und besuchen ihren Vater an wechselnden Wochenenden. Dieses Phänomen wirft die Frage nach dem kurz- und langfristigen Schicksal dieser Kinder auf, insbesondere angesichts der Forschung, die zeigt, dass die aktive Beteiligung beider Elternteile am Leben der Kinder für ihre Entwicklung und ihr Wohlergehen von entscheidender Bedeutung ist.


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Mütter und Väter fordern zeitgemäßes Familienrecht – neues Leitbild Doppelresidenz / Wechselmodell für gemeinsame Elternschaft soll geschaffen werden!


Die Online-Mitzeichnung zur Bundestagspetition ist gestartet. Bereits zum Start die erfolgreichste Petition des Jahres mit über 13.000 Unterstützer*innen. Politik muss jahrzehntelange Versäumnisse endlich beseitigen.


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Chancen nutzen oder nicht - ein Blick auf die Rechtsprechung rund um die Doppelresidenz (Wechselmodell)


Die Suche nach dem Haar in der Suppe - so oder ähnlich muten teilweise Entscheidungen von Familiengerichten an, wenn es um Entscheidungen rund um die Doppelresidenz geht. Nur ist das der Sinn und Zweck von Rechtsprechung? Was bedeuten die Entscheidungen für die Kinder und für die Eltern? Wir erläutern dies anhand einiger Entscheidungen, welche wir in unserer Entscheidungs-Datenbank ausführlich kommentiert haben.


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Warum das Leitbild Doppelresidenz (Wechselmodell) rechtliche Notwendigkeit ist


In der aktuellen Diskussion, wie ein Familienrecht der Zukunft aussehen soll, wird viel über gesellschaftliche Rahmenbedingungen, elterliche Rollenmodelle und meist die Sicht von Eltern auf Kinder gesprochen. Der Ausgangspunkt des Rechtes sind jedoch erst einmal Grund- und Menschenrechte. Dieser Artikel soll daher auf diese Punkte den Fokus legen und aufzeigen, weshalb an einem Leitbild der Doppelresidenz kaum ein Weg vorbeiführt und wann davon abgewichen werden kann und muss. Ausgangspunkt sind hierbei nicht in erster Linie die Eltern, sondern die Kinder.


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Gemeinsame Elternschaft (Coparenting) als Frauenrechtsthema


Das versteckte Problem der mütterlichen Entfremdung von ihren Kindern

Gemeinsame Elternschaft (Coparenting) als Frauenrechtsthema

 
 
- veröffentlicht am 24. Februar 2018 in Psychology Today -

Autor: Edward Kruk, Ph.D.

https://www.psychologytoday.com/us/blog/co-parenting-after-divorce/201802/coparenting-women-s-rights-issue

Deutsche Übersetzung (Angela Hoffmeyer)


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Erste Eindrücke von der ICSP-Konferenz – erstaunliche Parallelen


Update 17.12.2018: erste offizielle Ergebnisse verkündet

Am 22. Und 23.11.2018 fand im Gebäude des Europarates in Strasbourg der 4. Konferenz des Internationalen Rates für die paritätische Doppelresidenz (ICSP, www.twohomes.de) statt.

Rund 200 Teilnehmer aus rund 40 Ländern gaben sich ein Stelldichein, mit dabei viele international anerkannte Wissenschaftler, welche sich seit vielen Jahren mit der Forschung rund um Doppelresidenz und das Wohlergehen der Kinder beschäftigen. Allein das Teilnehmerfeld versprach bereits hochkarätige und spannende Vorträge und diese Erwartung sollte nicht enttäuscht werden.

Bereits in den Eröffnungsreden zeigte sich recht deutlich, dass es vor allem das Recht des Kindes ist, von beiden Eltern erzogen zu werden. Die Generalsekretärin des Europarates, Gabriella Battaini-Dragoni betonte auch, dass es einen immer größeren Konsens gibt, dass shared parenting als Teil von Trennungsarrangements soweit möglich unterstützt werden sollte und Kindern die Chance bietet, positive Beziehungen zu beiden Eltern zu pflegen.


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Jetzt gilt es:Petition zur Doppelresidenz an den Petitionsausschuss des Bundestages übergeben


Fast 12.000 Unterschriften - so viele wurden bereits im Vorfeld für ein zeitgemäßes Familienrecht mit dem Leitbild der Doppelresidenz gesammelt. Am 29. November 2018 wurden diese offiziell an Manfred Todtenhausen (FDP), Mitglied im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben.


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Über 11.000 Unterstützer*innen für ein zeitgemäßes Familienrecht


Dringende Änderungen für Trennungskinder und deren Eltern angemahnt

Gemeinsame Elternschaft auch nach einer Trennung. Das wünschen sich immer mehr Mütter und Väter. Die rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen stehen dem jedoch häufig entgegen. Das Bündnis doppelresidenz.org will das ändern, setzt sich für ein Leitbild der Doppelresidenz (Wechselmodell) ein und erhält dafür breite öffentliche Unterstützung


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Das Wechselmodell als kindzentrierte Umsetzung des gesellschaftlichen Wandels


Berlin, 14.03.2018

Am 15. März wird im Bundestag über einen Antrag der FDP-Fraktion beraten, der das Wechselmodell (Doppelresidenz) als gesetzlichen Regelfall für die gleichverantwortliche Betreuung von Kindern getrennter Eltern vorsieht. Ein wichtiger und längst überfälliger Schritt, nicht nur, um die partnerschaftliche Aufgabenteilung der Eltern zu fördern, sondern vor allem, um den Kindern ein emotional gesichertes Aufwachsen mit beiden Elternteilen zu ermöglichen


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BGH räumt Wechselmodell rechtlichen Vorrang ein


Im Zweifel für die Doppelresidenz

Streit zwischen den Eltern ist kein Grund, ein Wechselmodell abzulehnen

 
 

In seiner Entscheidung XII ZB 601/15 stellte der Bundesgerichtshof ( BGH) heraus, dass das Wechselmodell (Doppelresidenz) bevorzugt anzuordnen ist, sofern sich kein deutlicher Vorteil für das Residenzmodell ergeben sollte.

Hierauf weist das Bündnis doppelresidenz.org hin, dessen Sprecher Markus Witt in einer ausführlichen rechtlichen und wissenschaftlichen Analyse herausgearbeitet hat, dass vor allem bei der häufig noch schwierigen Frage, was in Fällen von Streit gerichtlich angeordnet werden kann, zu einer eindeutigen Aussage kommt: Im Falle von Streit zwischen den Eltern ist der Doppelresidenz schon allein aus Gründen des Kindeswohles ein deutlicher Vorrang einzuräumen. Die bisherige gegenteilige, juristische, Meinung, wurde mittlerweile durch umfangreiche wissenschaftliche Erkenntnisse widerlegt.


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Ein Jahr nach der BGH-Entscheidung zum Wechselmodell: Ohne politisches Handeln werden Kinder getrennter Eltern nicht entlastet


Am 1. Februar 2017 verkündete der Bundesgerichtshof seine wegweisende Entscheidung zur Doppelresidenz (Wechselmodell). Während Gerichte dies nach und nach in die Praxis umsetzen, fehlen weiterhin Entwürfe, die gleichberechtigte und gleichverantwortliche Elternschaft auch gesetzlich zu verankern und ein zeitgemäßes Familienrecht zu schaffen


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Cornelia Spachtholz, Sprecherin von doppelresidenz.org
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