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Hälfte Vater, Hälfte Mutter: Das "Wechselmodell" bei Trennungskindern


Schwerpunkt: Zu Mama oder zu Papa?



Wenn die Eltern getrennt sind, dann wohnen Kinder in Deutschland meist bei ihrer Mutter. In vielen anderen Ländern ist das anders: Da geht es zum Beispiel eine Woche zu Mama, die nächste Woche zu Papa. Wäre so ein Wechselmodell sinnvoll?



„Ich bin doch kein Hausmütterchen “



Viele Väter wollen sich nach der Trennung um ihre Kinder kümmern, am liebsten im Wechselmodell. Doch es gibt auch Männer, die das ablehnen. Die Folgen für ihre Ex-Familien sind gravierend



BUNDESJUSTIZMINISTERIN KATARINA BARLEY LEBTE DAS WECHSELMODELL



Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) hat jetzt im Magazin „Der Spiegel“ Einblicke in ihre Geschichte gegeben. Sie hat sich scheiden lassen, als ihre Söhne neun und zwei Jahre alt waren. „Mir war klar, dass die Kinder ihren Vater weiterhin brauchen“, so Barley. „Er kann ihnen schließlich etwas geben, das ich ihnen nie geben kann: die Väterperspektive.“



Eine Woche bei Mama, eine Woche bei Papa



Nach der Scheidung heißt es längst nicht mehr „Einer betreut, einer bezahlt“. Heute teilen sich getrennt lebende Mütter und Väter die Erziehung ihrer Kinder. Dieses Modell der Doppelresidenz sollte endlich zum Leitbild werden.



„Es ist ganz einfach, einen Elternteil rauszukegeln“


Lösung Doppelresidenz – denn Kinder brauchen Mama UND Papa



Trennung der Eltern hat früher für Kinder oft bedeutet: Mama bleibt in meinem Leben, Papa kommt nur noch alle zwei Wochenenden zu Besuch. Oder in ein Gefühl übersetzt: Papa hat mich nicht mehr lieb. Inzwischen ist längst erwiesen: Für Kinder ist es am besten, wenn sie viel Zeit mit beiden Eltern verbringen können, also bei beiden Eltern ein Zuhause haben.



Eine Woche Mama, eine Woche Papa


Anordnung des Wechselmodells durch Umgangsregelung des Familiengerichts


DER KAMPF UMS KIND



Immer mehr Partnerschaften zerbrechen, immer mehr Scheidungswaisen wachsen ohne Mutter oder, so die Regel, ohne Vater auf. Der Gesetzgeber ignoriert den Wertewandel - und begünstigt mit starren Vorschriften den Streit der Eltern, der allemal auf Kosten der Kinder ausgetragen wird.

Wenn die Justiz am Ende ist - In der Gutachterfalle



"Was kann mir schon passieren? – ich bin ja gesund", so dachte Ilona Haselbauer. Wegen eines Nachbarschaftsstreits stand sie vor Gericht. Sie soll ihre Hausmeisterin mit einem Einkaufswagen verletzt haben. Haselbauer bestreitet das energisch. Dem Richter wird es zu bunt, er will ein psychiatrisches Gutachten. Der Gutachter kommt zu dem Schluss: "...


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Gesetz lässt "Doppelresidenz" zu, wenn für das Kindeswohl am besten



Gesetz lässt „Doppelresidenz“ zu, wenn
für das Kindeswohl am besten

Gerichte müssen Bestimmung
verfassungskonform interpretieren

Der Verfassungsgerichtshof hat sein Verfahren um die
Frage der „Doppelresidenz“ bei gemeinsamer Obsorge
abgeschlossen und folgende Entscheidung getroffen:

In Hinblic...


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Dopperesidenz als staatl. Modell (Ein Objektiver Blick und meine subjektive Meinung)



Die Doppelresidenz ist ein heiß diskutiertes Thema. In einigen Ländern der EU ist die Doppelresidenz schon staatlisch anerkanntes ausgangs Modell, in anderen nicht. In allen Ländern gibt es Befürworter und Kritiker. In einem sind sich alle einig, sie sind sich Uneinig.

Trennungskinder klagen an!


BVerfG: Umgang des Vaters mit seinem Sohn kann auf monatlichen Briefkontakt begrenzt werden.





Persönlicher Umgang wegen Kindes­wohl­gefährdung ausgeschlossen
Die Begrenzung des Umgangsrechts des Vaters bezüglich seines Sohnes auf einem monatlichen Briefkontakt ist verfassungs­rechtlich nicht zu beanstanden, wenn der Sohn nachhaltig einen persönlichen Umgang mit dem Vater ablehnt und daher eine Kindes­wohl­gefährdung zu befürch...


Zeitung: Kostenlose Urteile

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Umgangsrecht - im Zweifel gegen den Vater



Zeitung: Süddeutsche Zeitung
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