Filter:
Psychologie   

Wenn Scheidungskinder zwischen die Fronten geraten



Ein Elternpaar trennt sich und versucht, das Scheidungskind vom anderen Elternteil fernzuhalten - darum geht es im SWR-Film "Weil du mir gehörst". Das Phänomen der Eltern-Kind-Entfremdung stellt auch Familiengerichte vor Probleme



Es gibt keine glücklichen Trennungskinder



Getrennte Eltern, das ist für immer mehr Kinder eine Realität. Trotzdem ist es in jedem Einzelfall eine Herausforderung, denn nur wenn Eltern die Bedürfnisse ihrer Kinder ernst nehmen, können die auch nach der Trennung wieder glücklich werden, sagt Diplom-Psychologe Claus Koch.



Das Wohl der Kinder hängt nicht vom Betreuungsmodell ab



Das Bundesjustizministerium prüft eine Änderung des Sorgerechts. Der Psychologe Stefan Rücker sagt: Getrennte Eltern brauchen eher eine bessere Beratung als neue Gesetze.



Wenn zwei sich streiten leidet der Dritte. Kindeswohl, Umgangsmodelle und Praxisentwicklungsbedarfe



Im Familienrecht polarisiert derzeit kaum etwas so stark wie das Thema Wechselmodell. Der vorliegende Beitrag beleuchtet dieses Umgangsmodell aus einer wissenschaftlichen Perspektive und setzt ausgewählte Impulse, wie Trennungseltern, aber auch die Fachprofessionen, das Wohl von Kindern bei Trennung und Scheidung schützen können.




https://www.lvr.de/de/nav_main/jugend_2/service_1/publikationen_1/jugendhilfreport/jugendhilfereport.jsp#

Eltern bleiben trotz Trennung - Nachbereitung zur Fachtagung



Auf Einladung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW sowie der Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit NRW fand am 16. Januar 2019 eine Fachtagung zum Doppelresidenzmodell statt.

Unter dem Titel "Eltern bleiben trotz Trennung" durchleuchteten Fachleute aus Forschung und Praxis den aktuellen Forschungsstand...


weiterlesen...

Eltern-Kind-Entfremdung – Der (noch) tolerierte Kindesmissbrauch



Wenn Paare sich trennen, werden Kinder sehr häufig instrumentalisiert. Wie die Erfahrung zeigt, vor allem von den Müttern. Der Vater wird schlecht gemacht und verleumdet. Das ist den Ämtern (Kesb, Sozialbehörden), und privaten Institutionen (u.A. Psychologen, Beistände usw.), sowie Gerichten und Anwälten klar, dennoch wird in der Regel geg...


weiterlesen...

Kinder brauchen beide Eltern – das verhindert nach einer Trennung nicht selten die Mutter



Fünf Prozent der rund 12'400 Kinder, die jährlich von einer Trennung oder Scheidung der Eltern betroffen sind, werden manipuliert, in 90 Prozent der Entfremdungsfälle ist die Mutter dafür verantwortlich.



Familienrichter: «Manipulierte Kinder übernehmen die Sicht ihrer Mutter»



Bruno Roelli hat sich als Familienrichter im Kanton Luzern für das Recht der Kinder auf beide Eltern eingesetzt. Im Interview erzählt er aus der Praxis.



Trennungskinder: Einige Mütter wollen den Vater eleminieren



(Zahlpflichtiger Artikel)

" Im BGB steht, dass Eltern sich einigen müssen. Derzeit aber werden sie für den Konflikt sogar belohnt. Mehr noch: Die angebliche Hochstrittigkeit ist sogar Prozesstaktik.

Inwiefern?

Der Bundesgerichtshof hat 2017 entschieden, dass ein Wechselmodell auch gegen ...


weiterlesen...

Scheidungskinder: Psychologe erklärt, was ihnen am Besten hilft



(Kostenpflichtiger Artikel)

Auszug: 

Rücker: Was nach einer Trennung das Richtige für Kinder ist, ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Es gibt Konstellationen, da ist das Residenzmodell mit einem überwiegend allein betreuenden Elternteil das Richtige. Es gibt Konstellationen, da ist es anders. Das We...


weiterlesen...

Wechselmodell als Leitbild? Überfällige Reform oder übergriffige Rechtsgestaltung?



Gedanken eines Praktikers zur politischen Debatte Rund ums Wechselmodell



Für Trennungskinder sind zwei halbe Zuhause besser als keins



Eine Trennung der Eltern ist ein Unglück für jedes Kind. Ob es zur Großkatastrophe wird, hängt davon ab, wie Vater und Mutter in der folgenden Zeit mit dem Kind und auch mit sich selbst umgehen



Schwerpunkt: Zu Mama oder zu Papa?



Wenn die Eltern getrennt sind, dann wohnen Kinder in Deutschland meist bei ihrer Mutter. In vielen anderen Ländern ist das anders: Da geht es zum Beispiel eine Woche zu Mama, die nächste Woche zu Papa. Wäre so ein Wechselmodell sinnvoll?



„Getrennt leben – gemeinsam erziehen“ - Fachtagung zum Reformbedarf im Familienrecht und zum Wechselmodell


Are joint custody and shared parenting a child’s right?



Many families with children separate all around the world. In France, for instance, nearly 200,000 children per year are affected by the divorce of their parents. After divorce, just over seven out of ten children (73%) live only with their mother and visit their father on alternate weekends. This phenomenon begs the question of the short- ...


weiterlesen...

ICSP: Conclusion and Conference Report of the 4th International Conference in Strasbourg 2018


Was Trennungen für Kinder bedeuten



Wenn zwei sich streiten, leidet der Dritte. Mama und Papa mögen sich nicht mehr - das Kind steht dazwischen. "Wenn Eltern sich trennen, munitionieren sie sich mit dem Familiengericht und tragen den Krieg, den sie auf der Elternebene eigentlich erleben, auf den schmalen Schultern der Kinder aus", sagt Dr. Stefan Rücker von der Universität Brem...


weiterlesen...

A presumption of shared parenting after divorce? 40 years of research and argument paving the way


<<   1 - 20 von 84    >>
 

Kontaktmöglichkeiten

 
 

Allgemeine Fragen oder Fragen zur Website:
info@doppelresidenz.org

Presseanfragen:
presse@doppelresidenz.org

Nachricht an die Redaktion:
redaktion@doppelresidenz.org

Veranstaltung mitteilen:
veranstaltungen@doppelresidenz.org

Markus Witt, Sprecher von doppelresidenz.org:
Mobil: +49 (0) 177 235 68 21

Cornelia Spachtholz, Sprecherin von doppelresidenz.org
Mobil: +49 (0) 178 514 16 38

Die nächsten Veranstaltungen

 
 
© 2019 doppelresidenz.org - Projektgruppe "Doppelresidenz" I ImpressumDatenschutzerklärungWebdesign Berlin: Mouseevent